Praxis für Zahnheilkunde
Zahnarzt Eckhard Schneider


Westfalenstr. 145
45661 Recklinghausen

Telefon: (02361) 7 20 57
Telefax: (02361) 7 20 58

Schreiben Sie uns

Besuchen Sie uns
auch bei facebook!


Mit Hilfe der Karte können Sie den Standort unserer Zahnarztpraxis Schneider in Recklinghausen finden und eine Route berechnen lassen.

Sie erreichen uns bequem mit der Linie 239 an der Haltestelle Robertstraße.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.


Unsere Sprechzeiten

Montag
08:00 bis 12:00 Uhr
14:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag
08:00 bis 12:00 Uhr
15:00 bis 19:00 Uhr
Mittwoch
08:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag
08:00 bis 12:00 Uhr
15:00 bis 18:00 Uhr
Freitag
08:00 bis 15:00 Uhr

und nach Vereinbarung.

Notdienst außerhalb der Sprechzeiten bzw. Wochenende und Feiertage 02361/483011


Wir freuen uns über Ihre Anfragen und Ihr Interesse an unseren Angeboten!

Bitte denken Sie daran, Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse in das Kontaktformular einzutragen, damit wir Ihnen die gewünschte Information zukommen lassen können.

Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Vorname*:
Name*:
PLZ/Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:



Gesundheitsnachrichten

LZÄKB führt digitales Patienteninformationssystem ein
LZÄKB führt digitales Patienteninformationssystem ein

Passend zum Thema des 27. Brandenburgischen Zahnärztetages: „Ein schönes Lächeln – ein Leben lang“

Passend zum Thema des 27. Brandenburgischen Zahnärztetages: „Ein schönes Lächeln – ein Leben lang“ startet die Kammer mit einer neuen Internetseite www.pat-info-system.de (Patienteninformationssystem)

Zum diesjährigen 27. Brandenburgischen Zahnärztetag führt die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) auf ihrer Internetseite ein digitales Patienteninformationssystem ein. Es erstreckt sich praktisch über alle Bereiche der modernen Zahnmedizin. Patienten erhalten so beispielsweise Informationen zur Füllungstherapie, zu Implantaten, allgemein zu Zahnersatz, Wurzelbehandlung, Prophylaxe, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Parodontitis, Funktionsstörungen bis hin zum Zusammenhang zwischen Medikamenten und Zahngesundheit. Die einzelnen Artikel sind allgemeinverständlich aufbereitet und nach zahlreichen Suchbegriffen abrufbar.

„Wir wollen damit einen Beitrag zur Information unserer Patienten leisten. Bei Fragen können die Patienten anhand unseres Systems unabhängig von einem Zahnarztbesuch jederzeit umfangreich zu den verschiedensten zahnmedizinischen Themen nachlesen,“ macht Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, Präsident der LZÄKB, die Vorteile deutlich. „Den Zugang erhalten Sie über die Startseite der LZÄKB: www.lzkb.de. oder über die neu eingerichtete Adresse: www.pat-info-system.de.“

Um das Finden so einfach wie möglich zu gestalten, gibt es einerseits einen Menüpunkt mit der Bezeichnung „Pat-Info-System“, andererseits in der rechten Navigationsleiste unter „Servicedienste“ den Punkt: „ZahnRat – Patienteninformationssystem“.
Hintergrund:

Der aufgeklärte Patient ist ein Ziel der deutschen Zahnärzte. Aufgeklärte Patienten achten zum Einen wesentlich besser auf ihre eigene Zahngesundheit – einschließlich der ihrer Familienmitglieder. Zum Anderen erkennen sie rechtzeitig ihre Erkrankung und passen entsprechend ihr Mundgesundheitsverhalten positiv an. Die Zahnärztekammern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt und die Landeszahnärztekammer Brandenburg geben seit 1996 eine Patienteninformation unter dem Namen „ZahnRat“ heraus, die auf analoge Weise die gleichen Ziele verfolgt. Alle ZahnRat-Ausgaben wurden digital aufbereitet und stehen damit allen Patienten rund um die Uhr zur Verfügung.


Endspurt 2017 – Bonusheft gecheckt?
Endspurt 2017 – Bonusheft gecheckt?

Sind im Bonusheft regelmäßige jährliche Besuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre stetig einmal im Jahr eine Zahnarztpraxis besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent.

Nur noch wenige Wochen, dann neigt sich das Jahr dem Ende zu. Alles Wichtige erledigt? Auch den jährlichen Vorsorgetermin bei Ihrem Zahnarzt? Der Blick ins Bonusheft verrät es.  

„Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Termin bei seinem Zahnarzt vereinbaren“, rät Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Denn jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz, wenn regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchungen im sogenannten Bonusheft vermerkt sind.“
Bonusheft: So funktioniert's

Gesetzlich versicherte Patienten können von ihrer Zahnarztpraxis ein Bonusheft erhalten. Hier werden die regelmäßigen jährlichen  Vorsorgeuntersuchungen eingetragen. Sind im Bonusheft jährliche Zahnarztbesuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss der Krankenkassen um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre jedes Jahr die Vorsorge wahrgenommen und ist dies dokumentiert, erhöht sich der Festzuschuss sogar um insgesamt 30 Prozent.  
Tipp: Bitte nachtragen lassen  

Bonusheft verloren oder beim Vorsorgetermin zu Hause vergessen? Kein Problem. Das Bonusheft kann auch nachträglich ausgestellt werden. Jede Zahnarztpraxis bewahrt Befunde und die Dokumentation der Behandlungen über mindestens zehn Jahre auf. So kann das Bonusheft im Fall der Fälle neu ausgefüllt oder ergänzt werden. Wichtig: Patienten müssen beachten, dass sie selbst für ein gut geführtes Bonusheft verantwortlich sind.


Verein mit Mission
Verein mit Mission

Der Verein für Zahnhygiene e.V. feiert 60 Jahre erfolgreiche Arbeit

Berlin (ots) - 60 Jahre gemeinnützige Tätigkeit im Dienst der Zahngesundheit feierte am Donnerstag der Verein für Zahnhygiene e.V. (VfZ) im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart in Berlin. Die erfolgreiche Arbeit des VfZ vor allem im Bereich der Prophylaxe bei Kindern und Jugendlichen soll künftig ergänzt werden durch Kampagnen zur Mundgesundheit bei Senioren.

"Viel haben wir schon erreicht, und doch bleibt es eine stetige Aufgabe, das 'alte' Thema Vorbeugung in Bezug auf Zahngesundheit immer wieder neu ins Bewusstsein zu rücken.", so Tim Sperber, der Vorsitzende des VfZ, am Abend.

Und erreicht hat der Verein in 60 Jahren einiges: Er konnte einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von Aufklärungskampagnen und kindgerechten Materialien vom Zahnpflegebeutel bis zum Kariestunnel leisten, dank derer heute über 80 Prozent der 12-Jährigen kariesfrei sind - vor 60 Jahren dagegen war Deutschland auf dem beste Wege, "Kariesweltmeister" zu werden. Die standardsetzenden Lern- und Unterrichtsmaterialien des Vereins zum Thema Zahngesundheit für Kindergarten und Schule sind nach wie vor gefragt und werden stetig aktualisiert und auf neue Medien übertragen.

"Unser Verein ist auch am 60. Geburtstag voller Elan, wir sind gespannt, was die Zukunft für uns bringt - über die Jugendzahnpflege hinaus!", so Marianne v. Schmettow, Stellvertretende Vorsitzende des VfZ.

Denn der VfZ hat sich aktuell die Aufgabe gestellt, dem Älterwerden unserer Bevölkerung verstärkt unter zahnhygienischem Aspekt Rechnung zu tragen: Senioren rücken ins Blickfeld, seien sie rüstig oder pflegebedürftig. Auch hier ist Prophylaxe ist das A und O der Zahngesundheit - im Mund, aber mit Auswirkungen auf den ganzen Körper: "Gesund beginnt im Mund".

Wie wichtig gesunde Zähne für eine Gesellschaft sein können, zeigte bereits die erste Diskussionsrunde im "Forum Zahnhygiene" am Nachmittag unter dem Motto "60 Jahre Verein für Zahnhygiene - Gestern, Heute, Morgen". Es fehlen aber noch Studien, die die gesellschaftlichen Folgekosten von mangelnder Mundhygiene tatsächlich beziffern, so Uwe May, Professor für Gesundheitsökonomie mit Schwerpunkt Pharmakoökonomie an der Hochschule Fresenius.

Mundgesundheitliche Probleme treten heute vor allem bei Kindern mit Behinderungen oder in sozial schwierigen Lebenslagen auf. Auch das Milchgebiss der unter 3-jährigen ist heute gefährdet - ein Faktum, das Prof. Dr. Roswitha Heinrich-Weltzien, Komm. Direktorin der Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde des Universitätsklinikums Jena in die Diskussion bringt. Heinrich-Weltzien wurde für ihre außerordentlichen Verdienste in der Kinder- und Jugendprophylaxe in diesem Jahr vom VfZ mit der Tholuck-Medaille ausgezeichnet.

"Man muss vermitteln, was jeder selbst tun kann", so Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. Und dabei "hartnäckig bleiben" ergänzt Roman Koch, Vorstandsmitglied des VfZ.

Klar ist, dass die demographische Entwicklung neue Herausforderungen auch für die Mundpflege mit sich bringt. Dies macht Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Stv. Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) in einem anregenden Impulsvortrag deutlich. Denn, so zitiert die Bundesministerin a.D. Victor v. Weizsäcker, "Gesundheit ist nur dort vorhanden, wo sie jeden Augenblick des Lebens neu erzeugt wird".

Zwar ist heute nur noch jeder achte ältere Mensch zahnlos, während es vor neun Jahren noch jeder vierte war. Eine Vernachlässigung der Zahnpflege im Alter aber, wie sie in Pflegesituationen durchaus vorkommt, kann neben sozialen Problemen auch schwerwiegende Krankheiten begünstigen. Dafür fehlt aber ein breites Bewusstsein.

Eine entsprechende Aufklärung des Pflegepersonals ist also ebenso wünschenswert wie die Entwicklung seniorengerechter Produkte und barrierefreier Spezialpraxen. "Den Wandel nutzen" ist das Stichwort.

Wer ein Senior ist, hängt dabei weniger vom Lebensalter als von dem Grad der Funktionalität ab, die sich der Einzelne erhalten hat, so Prof. Dr. Ina Nitschke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin e.V.: "Sensibilisierung tut not", denn schon mit minimalen Veränderungen kann man große Verbesserungen für Senioren erzielen, sei es ein Henkel am Zahnputzbecher oder ein breiterer Griff an der elektrischen Zahnbürste. Karin Schnaudt, Bereichsleiterin ambulante Dienste der Johanniter-Unfall-Hilfe, regt an, dass der VfZ mit seiner langjährigen Erfahrung Fortbildungsmaterialien für Pflegepersonal und pflegende Angehörige entwickeln könnte.

Moderatorin Susann Atwell leitete die Diskussionsrunden engagiert und charmant, so dass lebendige Diskussionen nicht nur auf dem Podium entstanden, sondern sich in den Pausen fortsetzten. Am Abend folgte dann ein festliches Dinner aus der Küche von Spitzenköchin Sarah Wiener - kulinarisch anspruchsvoll und selbstverständlich zahngesund.

Bildunterschrift: Festveranstaltung 60 Jahre Verein für Zahnhygiene / v.l.n.r.: Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Roswitha Heinrich-Weltzien, Komm. Direktorin der Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde des Universitätsklinikums Jena, Moderatorin Susann Atwell, Prof. Dr. rer. pol. Uwe May, Gesundheitsökonomie mit Schwerpunkt Pharmakoökonomie an der Hochschule Fresenius, Roman Koch, Vorstandsmitglied des VfZ